Waldschaf-Lamm

Im Wildtierpark Hundshaupten haben wir am 27. April 2026 Waldschafe gesehen. Auch Lämmer waren darunter.

Junges Waldschaf
(Foto: Rüdiger Hengl)

Das Waldschaf ist eine gefährdete alte mischwollige Hausschafrasse, welche überwiegend in Deutschland, Tschechien und Österreich beheimatet ist. 

Den Namen „Waldschaf“ erhielt es aufgrund seines Verbreitungsgebietes im Mittelgebirge des Bayrischen Waldes, des Böhmerwaldes sowie des Mühl- und Waldviertels. Es galt als das typische Schaf der sogenannten Waldner, also der kleinen Bauernhöfe in den waldreichen Gebirgsregionen Süddeutschlands und Schlesiens. (Wikipedia)

Erwachsenes Waldschaf
(Foto: Rüdiger Hengl)

Die kleinen Ohren der Waldschafe stehen beinahe waagrecht vom Kopf ab. Männliche und weibliche Tiere können sowohl behornt als auch unbehornt sein. Waldschafe sind feingliedrig und besitzen einen langen, bewollten Schwanz.

Charakteristisch für das Waldschaf ist seine Mischwolle, bestehend aus grobem Kurz- oder Stichelhaar, Grannen- oder Langhaar und feinen Wollfasern. Letztere machen den Hauptbestandteil der Mischwolle aus, welche sich durch die jahrhundertelange Anpassung der Waldschafe an die rauen klimatischen Verhältnisse der Mittelgebirgsregion entwickelte. (Wikipedia)

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